Mit dem Begriff  „Amphore” oder auch „Dekorationskeramik“ bezeichnen wir alle jene Gefäßformen, die im Gegensatz zu den Formen der „Pflanzgefäße“ auch unbepflanzt, als Gefäß, als kunsthandwerkliches Einzelstück, für sich alleine stehen können. Denn bedingt durch ihre, wie individuell verschieden auch immer, definierte Form : bauchig im Wandungsverlauf und oben mehr oder weniger enghalsig zulaufend, geschlossen, eignet sich diese Art von Gefäßen nur sehr bedingt zur Direktbepflanzung. Dadurch nämlich wird das Aus- bzw. Umtopfen von mehrjährigen Pflanzen zum kaum lösbaren Problem und lässt oft nur die traurige Alternative zu, entweder das Gefäß zu zerschlagen oder den Erd- bzw. Wurzelballen der Pflanze derart zu kürzen, zu beschneiden, daß die Pflanze dies wahrscheinlich nicht überlebt.

Für eine einjährige saisonale Bepflanzung, sei es mit Kräutern, Annuellen oder einem Sommerflor aber sind diese Gefäße meist zu groß und es würde unsinnig viel Pflanzerde ver- und gebraucht, wollte man das gesamte Gefäß damit füllen.

Im Bestreben trotzdem sinnvoll eine “Begrünung” bzw. „Bepflanzung“ zu ermöglichen, haben wir vor Jahren die Idee des passgenauen Metalleinsatzes entwickelt und umgesetzt.
Eine andere Möglichkeit ist ein kreatives Dekorieren mit getrockneten Zweigen, Ästen, Weiden – der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Unsere Amphoren sind frostfest, die einzelnen Typenbezeichnungen sind botanische Namen von meist südländischen Gehölzen und Stauden / Kübelpflanzen.

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