Haben Sie ein qualitativ hochwertiges Pflanzgefäß aus Terrakotta erworben, dann ist das eine gute Voraussetzung.  Beachten sie noch ein paar Punkte bei der Bepflanzung ihres Gefäßes, dann steht Ihrer dauerhaften Freude  an dem bepflanzten Terrakotta Pflanzkübel oder der Amphore im Garten, auf Balkon, Terrasse oder auch in der Wohnung nichts mehr im Wege:

Achten Sie auf ein ausreichend großes Pflanzgefäß. Zwischen Ballen und neuem Pflanztopf sollte mindestens drei Finger breit Platz sein.

Pflanzeinsatz im topfLegen Sie eine ausreichende Drainageschicht. Diese sorgt dafür, dass überschüssiges Gieß- und Regenwasser ablaufen kann: Einfach eine Tonscherbe auf das Ablaufloch legen und darauf großzügig eine Schicht Blähton, Kies oder Terrakotta-Scherben kleinerer Körnung  verteilen.  Wer alles richtig machen will, trennt diese Drainageschicht von der nun folgenden Pflanzerde mit einem Gärtnervlies. Dieser verhindert, dass die ausgeschwemmte Erde über die Zeit hinweg die Drainageschicht zusetzt und der Wasserablauf nicht mehr gewährleistet ist.

Für die Amphoren eignen sich übrigens auch bestens unsere herausnehmbaren Pflanzeinsätze. Diese gibt es passgenau für jede Größe. Dieser Metallpflanzeinsatz kann mit Flies ausgelegt und direkt wie ein Topf bepflanzt werden. Ebenfalls kann der Metalleinsatz auch als Halterung bzw. „Übertopf“ dienen, in den der Plastiktopf einfach hineingestellt wird.

Und nicht zu vergessen ist eine gute Pflanzerde, in die Sie ihre Pflanze setzen, denn sie ist der Nährboden für ein gutes und gesundes Wachstum.

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