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Markant betont bauchige Amphore. Frosthart. Traditionelle Handwerkskunst. Form ist ähnlich der von „Agave“ und „Cassia“ - durch den weniger ausgeprägten Standfuss, fast „kugelig“ im Erscheinungsbild - imponierend in der Wirkung.Amphoren waren die Gebrauchsgegenstände des Altertums – alltägliche Transport- und vor allem Bevorratungsgefässe. In unzähligen lokalen Werkstätten wurden sie in allen Kulturen rund um das Mittelmeer hergestellt. Ihre Bedeutung und Funktion verloren sie mit dem Aufkommen neuer, moderner Materialien und deren industriell massenhafte Produktion. Die sehr spezielle und über Jahrhunderte hinweg überlieferte handwerkliche Fähigkeit, insbesondere große, mannsgroße Keramiken manuell herzustellen, war kurz vor dem Verschwinden und hat europaweit nur in Kreta überlebt. Heute gibt es wieder einige Manufakturen, die dieses aussergewöhnliche Handwerk betreiben und davon ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Amphoren waren neben ihrer Funktion durch ihre Gestalt definiert : mehr oder weniger ausgebaucht, ein mehr oder weniger schmaler Fuss und ein relativ enger Hals.Heute nutzen wir Amphoren meistens als stattliche Dekorationselemente. Handgefertigt – in den einschlägigen Grossmärkten findet sich üblicerweise nichts dergleichen - – wirken sie als Objekt und Zeugnis hochwertiger Handarbeit und ziehen Blicke von alleine an - zeitlose„Eye-Catcher“ in jeder Umgebung . Zum direkten Bepflanzen eignen sie sich dagegen nicht, weil das Aus- bzw. Umtopfen unweigerlich zu einem Problem wird, das oft im Verlust entweder der Pflanze oder des Topfes endet.Alle unsere Amphoren stammen aus einer seit Jahrzehnten befreundeten Familientöpferei ( s. Werkstempel und Video „Über Uns“ ) und sind nur hier und in unseren Ausstellungen zu erwerben.Bei der richtigen Anwendung – bei Frostgefahr darf sich nie Wasser in der Amphore befinden - sind alle unsere Amphoren winterhart und können das ganze Jahr hindurch im Aussenbereich genutzt werden. Natürlich müssen sie, wenn sie als Wasserbehältnis genutzt werden und über keine ständige Drainageöffnung verfügen, vor dem Frost komplett entleert werden. Danach werden sie am besten überdacht oder umgekehrt auf dem Rand gedreht überwintert.Terrakotta ist ein ausgesprochen robustes Material. Ihre Amphore wird Ihnen- solange sie keine äusseren Druck-, Stoss- oder Schlagschäden erleidet - viele Jahre Freude bereiten.Gleichzeitig ist Terracotta immer mehr oder weniger porös.Und alle porösen Materialoberflächen verändern sich unter Witterungseinfluss. Kalkanteile im Regenwasser können sich mit der Zeit an der Keramikaussenwand absetzen, vor allem in Schattenlagen können Gefässe „vergrünen“ - genau das, was wir an älteren Töpfen als Patina schätzen. Wie auch immer - unsere Terrakotta kann jederzeit ohne Probleme oder Bedenken mechanisch – mit Hilfe von Bürste, Spülmittel, leichter Zitronensäure etc. - äusserlich gereinigt werden.Unser Tip :Um auch die Gefässgruppe der Amphoren sinnvoll bepflanzen zu können, haben wir einen entsprechenden Pflanzeinsatz aus Metall entwickelt.Amphoren können auch als stilvolles Regenwasserreservoir oder als charmantes Brunnenspiel genutzt bzw. ausgerüstet werden. Bitte sprechen Sie uns an – für die Informationen zum Selbermachen oder für die fertige Ausführung durch uns !Hinweis :Die im Boden des Gefässes befindlichen Drainageöffnungen müssen frei gehalten werden. Wenn die Amphore als Wasserbehältnis genutzt wird und über keine ständige Drainageöffnung verfügt, muss sie natürlich vor dem Frost komplett entleert werden. Danach wird sie am besten überdacht oder umgekehrt auf dem Rand gedreht überwintert.Unser Zubehör : a) handgedrehte Terrakotta-Untertellerb) verschiedene, handgeformte Topfecken c) passende Metallpflanzeinsätze d) Qualitätspflanzerde
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