Wir möchten hier unsere Terrakotta Amphoren, handgefertigt und -gedreht auf Griechenlands größter Insel Kreta, vorstellen. Frostfeste Terrakotta Amphoren finden heute überwiegend im Gartenbereich ihre Verwendung, setzen aber auch in der Gestaltung von Innenräumen unverwechselbare Akkzente. Ob stehend oder als liegende Amphoren, ob als Gartenkeramik oder Dekorationskeramik haben sich diese große Terracotta Amphoren darüber hinaus ebenfalls als absolut winterfest und frostsicher erwiesen. Daher können unsere Terrakottagefässe bedenkenlos ganzjährig draussen bleiben, auch wenn sie direkt bepflanzt sind.

Die einzelnen Typenbezeichnungen sind botanische Namen von meist südländischen Gehölzen und Stauden / Kübelpflanzen.

Unser Sortiment an Terrakotta Amphoren


Bestseller Amphoren

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Große Terracotta Amphore kaufen: die griechische Terracottavielfalt

Große Terracotta Amphore kaufen: die griechische Terracottavielfalt

Wir fassen nachfolgend die verschiedenen Gefässtypen der kretischen "Terracotta Amphore" auch unter dem Begriff Dekorationskeramik zusammen, weil diese, im Gegensatz zu den Formen der Pflanzkübel oder Pflanzgefäße (die bepflanzt oder als Keramik Übertopf verwendet werden wollen, um ihre ganze Wirkung zu entfalten) auch unbepflanzt, als Gefäss, als kunsthandwerkliches Einzelstück, für sich alleine stehen können. Insbesondere die grossen, in der Tradition antiker Amphoren stehenden Gefässe zeigen als Unikate beeindruckende Wirkung, sowohl im Hof, Gartenbeet, Terrasse oder Balkon wie auch im Innenbereich - nicht nur in einem ohnehin rustikalen Ambiente, sondern ebenso als gewollter, interessanter Kontrapunkt in ganz moderner Umgebung bzw. Wohnungseinrichtung.

Die verschiedenen Formvarianten der griechischen Amphore (aus dem Altgriechischen "zweihenkliges Tongefäss") haben seit jeher ausschliesslich dem Transport und der Bevorratung gedient. Vor allem die Spitzamphoren waren in allen Größen auf der einen Seite oft nur als Einmalverpackung genutzte Transportgefässe (wie unzählige Unterwasserfunde des Mittelmeeres bezeugen, haben komplette antike Schiffsladung nur aus in- und aneinandergestapelte Spitzamphoren bestanden) , auf der anderen Seite wurden, vor allem die großen Stücke, in z. B. den Kellerboden eingegraben und dienten so als "antiker Kühlschrank".

Heute werden sie darüber hinaus - natürlich können sie auch heute noch eingegraben und z. B. bepflanzt so ganz ungewöhnliche Akzente setzen - gerne in Ständer gesetzt, einfach gelegt oder in Wassergärten oder Teichen ebenso als "sprudelnde Quelle" eingesetzt.

Die Verwendung des Begriffes "Amphoren Vasen" in Verbindung mit den griechischen Terracotta Amphoren halten wir hingegen für irreführend, da die kretischen Terracotta Gefässe zwar hoch und dicht genug gebrannt sind, um im Aussenbereich durchaus als Springbrunnen, zum Auffangen von Regenwasser oder als Minischwimmteich verwendet werden, aber nicht als absolut wasserundurchlässig für den Innenbereich gelten können. Falls solche Gefässe dennoch tatsächlich als Terracotta Vase genutzt werden sollen, dann als Keramik Übertopf für ein entsprechendes Glas,- Plastikgefäss etc.

Auch als reine Keramik Pflanztöpfe eignen sie sich weniger, das Umtopfen kann hier zum Problem werden. Im Bestreben trotzdem sinnvoll eine "Begrünung" zu ermöglichen, haben wir daher vor Jahren unseren Metalleinsatz entwickelt, eine andere Möglichkeit ist ein kreatives Dekorieren mit getrockneten Zweigen, Ästen, Weiden - der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Abgesehen von ihrer Wirkung und Funktion können wir nicht oft genug betonen, dass gerade auch diese sehr großen Terracotta Amphoren aus Kreta - dies unverändert seit der mediterranen Antike - traditionell frei aufgebaut und nur mit der Hilfe einer einfachen Töpferscheibe und der jahrelang geübten Augen und Händen des Töpfermeisters hergestellt werden - ohne Schablone, ohne Form.

Ganz im Gegensatz zu anderen vergleichbar großen Gartenamphoren, die auf dem Markt zum Verkauf angeboten werden, und nur mit dem Hilfsmittel der Gipsform hergestellt werden. Gerade aber die bauchigen, unterschnittenen Formen sind schwierig aus der Form, so wirken insbesondere diese oft sehr maschinell, einheitlich, langweilig, in der Formensprache beschränkt und ohne wirkliche Variation - wenn man beginnt, darauf zu achten und im Vergleich einmal unsere Typen Cassia, Agave, Punica bzw. Ficus - im Prinzip ja auch "nur" eine Variante der gleichen Grundform, aber dennoch unverwechselbar individuell - näher betrachtet, wird man schnell sehend verstehen, was gemeint ist.

Auf jeden Fall und nicht umsonst wurde diese speziell kretische Handwerkskunst von der UNESCO zum erhaltenswerten Kulturerbe erklärt und ihr Überleben aktiv unterstützt.

Insofern freuen wir uns auch darüber, dass Ihr Einkauf so gesehen letztlich auch einen Betrag zu der Erhaltung und Weitergabe dieses einzigartigen Handwerkswissens darstellt.

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