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Terracotta Pflanzkübel

Terracotta Pflanzkübel

Große und frostfeste Terracotta  Pflanzkübel für Dekoration und Direktbepflanzung

Allein in Kreta, und damit europaweit einzigartig, lebt eine Handwerkskunst fort, die auf einer jahrhundertealten Tradition fußt und nach wie vor auch grosse, sehr grosse Terracotta Pflanzkübel und Amphoren frei, ohne Hilfsmittel, nur mit der Kraft der Hände und der Erfahrung der Augen, auf Töpferscheiben entstehen lässt. Es sind überwiegend Familienbetriebe, kleine Manufakturen, in denen das Wissen und die Erfahrung seit vielen Generationen vom Vater auf den Sohne weitergegeben wurde, die diese zeitweise schon fast verloren geglaubte Handwerkskunst in individuelle, unverwechselbar schöne Terracotta Pflanzkübel verwandeln.

Was früher überwiegend notwendige Gebrauchskeramik zur Bevorratung und Transport war, hat sich im heutigen Alltagsgebrauch für Haus und Garten natürlich grundsätzlich gewandelt. Unter dem Oberbegriff Gartenkeramik lässt sich heute sinnvollerweise folgende Unterscheidung treffen:  Auf der einen Seite die Pflanzkeramik, Pflanzkübel, Blumentöpfe oder allgemeiner, all die Terracotta Gefässe, die bedingt durch ihre Form (gerade oder konisch sich nach oben öffnend) direkt mit Garten Pflanzen oder Blumenpflanzen bepflanzt, d.h. mit Erde befüllt werden können. Auf der anderen Seite eben die Amphoren, die aufgrund ihrer anders definierten Formgebung (mehr oder weniger bauchig, mehr oder weniger enge Halsformen) nicht zur direkten Bepflanzung geeignet sind, da das Aus- bzw. Umtopfen zum kaum lösbaren Problem werden kann.

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Im Bestreben hier trotzdem sinnvoll eine "Begrünung" zu ermöglichen, hat daher vor Jahren die Werkstatt Palatina (www.palatina-werkstatt.de) die Idee des passgenauen Metalleinsatzes entwickelt, eine weitere Möglichkeit ist das kreative Dekorieren mit getrockneten Zweigen, Ästen, Weiden, Weinreben... der floralen Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Da sich aber gerade auch, vorzugsweise natürlich mit individuell gefertigten Unikaten, unbepflanzt beeindruckende Wirkung erzielen lässt, bezeichnen wir diese Gefässformen im Gegensatz zu der Pflanzkeramik auch als Dekorationskeramik. Sowohl im Hof, Gartenbeet, Terrasse oder Balkon wie auch im Innenbereich - nicht nur in einem ohnehin rustikalen Ambiente, sondern ebenso als interessanter Blickfang oder gezielter Kontrapunkt in ganz moderner Umgebung bzw. Wohnungsseinrichtung - lassen sie sich vielfältig in Szene setzen. Die speziellen Spitzamphoren werden dabei gerne in Ständer gesetzt, einfach gelegt oder wie früher eingegraben, ebenso immer populärer wird ihr Einsatz als "sprudelnder Quellmund" in Wassergärten oder Teichen.

All das stellt natürlich höchste Anforderungen hinsichtlich Qualität, Ausführung und Langlebigkeit der Gefässe, ob nun Terracotta Pflanzkübel, Terrakotta Töpfe oder Terracotta Amphoren. Europaweit ausschließlich in Kreta lassen sich heute noch die Töpfereien, überwiegend familiäre Kleinmanufakturen finden, die die traditionelle und jahrhundertealte Herstellungstechnik beherrschen, um solch hochwertige, frei gedrehte Unikate, auch in großen Dimensionen hervorzubringen.

Das erwachte und steigende Interesse an Garten und Gartengestaltung in Nordeuropa ermöglichte die Wiederbelebung dieser uralten kretischen, vom Verschwinden bedroht gewesene Keramiktradition.

Darüber hinaus hat sich diese kretischen Terracotta in unseren Breiten als absolut frost- bzw. winterfest erwiesen, sodass jeder, der sich mit seriellen und maschinellen, was Herkunft und Produktionsbedingungen anbelangt oft zweifelhaften Baumarktangeboten nicht zufrieden geben will, auf die handwerkliche und ästhetische Qualität dieser kretischen Grosskeramiken - der Amphoren wie auch der Pflanzgefäße – nicht mehr wird verzichten wollen.